Was ist Stress?

Stress ist ein natürliches Phänomen, das es Ihnen ermöglicht, sich verschiedenen Alltagssituationen, einem Ereignis oder einer Verpflichtung, die Ihr Gleichgewicht stört, anzupassen. Er tritt auf, wenn die Last auf Ihren Schultern größer ist als Ihr Vermögen, diese zu stemmen. 

Stress hat negative Folgen, wenn Sie nicht reagieren oder loslassen können.Er wird zum Problem, wenn Sie das Gefühl haben, ihn nicht beherrschen oder mit ihm umgehen zu können.

Wir reagieren allerdings alle anders auf Stress.Unsere Vergangenheit und auch unsere Persönlichkeit beeinflussen unsere Möglichkeiten, ein Problem zu bewältigen und Lösungen zu finden.

Stress:3 Phasen

Auf Stress reagiert Ihr Organismus mit einer Alarmreaktion.Das heißt, Ihr Körper macht sich bereit, schnell und angepasst auf die Situation zu reagieren.Ist die Situation vorüber und unter Kontrolle, pendelt sich Ihr Stoffwechsel wieder ein.

Stress wird zum Problem, wenn Sie diese Alarmphase überschreiten und die Anspannung andauert und Sie daran hindert, wieder Ihr Gleichgewicht zu finden.

Dauert dieser Zustand an, versucht Ihr Organismus sich zu wehren:Sie gehen dann in die Widerstandsphase über, die je nach Person unterschiedlich lang sein kann.

Dauert diese Phase an, gehen Sie über in die Erschöpfungsphase.Konkret bedeutet dies, dass Ihr Organismus überfordert ist und Störungen auftreten können.Immer eindeutigere Symptome werden bemerkbar, beispielsweise Herzerkrankungen, Verdauungsstörungen, Gedächtnisprobleme, Muskelanspannungen, eine Depression usw.

Auch wenn es stimmt, dass Stress an sich keine Krankheit ist, so kann er doch eine Krankheitsursache sein.

Stress hat negative Folgen, wenn Sie nicht reagieren oder loslassen können.Er wird zum Problem, wenn Sie das Gefühl haben, ihn nicht beherrschen oder mit ihm umgehen zu können.

Wir reagieren allerdings alle anders auf Stress.Unsere Vergangenheit und auch unsere Persönlichkeit beeinflussen unsere Möglichkeiten, ein Problem zu bewältigen und Lösungen zu finden.